Wir denken nicht in Varianten.
Wir denken in Möglichkeiten.

Klassische Konfiguratoren legen jede mögliche Produktvariante einzeln an - und ersticken im Pflegeaufwand. Combeenation kehrt dieses Prinzip um und denkt in Möglichkeiten.

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Das Grundprinzip

Combeenation arbeitet nach einem einfachen, aber mächtigen Prinzip – der Trennung von statischen Daten und dynamischer Interpretation. Kunden pflegen nur Ihre Produktdaten. Die komplexe Logik, was wann mit welchen Daten passiert, übernimmt die Combeenation Engine.

Daten

Möglichkeiten beschreiben

Hier werden alle relevanten Produktinformationen gepflegt: Eigenschaften, 3D-Modelle, Produktdaten, Preise. Die Daten beschreiben nicht einzelne Varianten, sondern alles, was grundsätzlich möglich ist.

Engine

In Echtzeit interpretieren

Die Engine - das Herzstück - entscheidet kontextabhängig und live, wie Regeln angewendet werden. Eine Regel kann sich je nach Situation unterschiedlich verhalten - etwa Rabatte je Kundengruppe.

Ergebnis

Passende Optionen liefern

Das Ergebnis ist eine individuelle Produktkonfiguration, die ausschließlich gültige Optionen enthält - ohne manuelle Prüfung oder vorberechnete Varianten.

 

Der Unterschied: Klassische Systeme legen jede mögliche Variante bereits im Vorfeld an. Mit wachsender Modularität entstehen dadurch schnell Millionen einzelner Artikel. Combeenation denkt stattdessen in Möglichkeiten, nicht in Varianten. Die konkrete Variante entsteht erst während der Konfiguration - genau dann, wenn sie tatsächlich benötigt wird. Sie verwalten Daten. Nicht Millionen Varianten.

Im Detail

Daten (Beschreiben)

Hier werden alle Produktinformationen erfasst: Eigenschaften wie Gewicht, Farbe, Durchmesser, Preise und Rabattstaffeln - aber auch 3D-Modelle und Produktbilder. Diese Daten sagen, was grundsätzlich möglich ist. Die Pflege übernimmt der Kunde selbst - einmal und an einer Stelle, nicht für jede Variante einzeln.

Engine (Interpretieren)

Das ist das Herzstück. Die Engine nimmt die Rohdaten und entscheidet kontextabhängig und in Echtzeit, wie Regeln angewendet werden. Eine Regel kann sich also je nach Situation unterschiedlich verhalten: Welche Stückliste muss für diese individuelle Produktkonfiguration automatisch generiert werden? Welche Preisregeln gelten für diesen Kundentyp? Welche Bauteile müssen automatisch ergänzt werden?

Klingt mächtig? Keine Sorge - um das Setup kümmert sich Combeenation oder einer unserer Partner.

Ergebnis (Interagieren)

Heraus kommt ein individueller Produktkonfigurator, der dem Endnutzer nur gültige Konfigurationen anzeigt, in Echtzeit den Preis berechnet, die Verfügbarkeit prüft und eine eindeutige, nachvollziehbare Konfiguration erzeugt. Bedient wird das Ganze über eine maßgeschneiderte Benutzeroberfläche.

Was macht Combeenation anders?

Der entscheidende Unterschied: Möglichkeiten statt Varianten

Hier liegt der eigentliche Kern dessen, was Combeenation anders macht. Klassische Systeme arbeiten variantenbasiert: Jede mögliche Kombination wird vorab als eigener Artikel angelegt. Bei 25 Farben, 17 Größen, 9 Steuerungs-, 12 Motor-, 17 Ausstattungs- und 6 Regionsoptionen ergeben sich rasch über 4,6 Millionen Varianten - und jede davon müsste gepflegt, im ERP angelegt und im Shop ausgespielt werden. Wächst die Modularität, explodiert die Variantenzahl. Der Pflegeaufwand wird untragbar.

Combeenation kehrt das Prinzip um: Architektur basierend auf Möglichkeiten, nicht auf Varianten. Verwaltet werden nicht Millionen Endprodukte, sondern die Bausteine und Regeln, aus denen sie entstehen können. Die Engine berechnet daraus in Echtzeit die jeweils gültige Kombination. Eine konkrete Variante entsteht erst dann, wenn der Nutzer sie konfiguriert - und wird auch nur dann an ERP oder Shop übergeben, wenn sie tatsächlich gebraucht wird.

Die Konsequenz ist fundamental: Sie verwalten Daten, nicht Millionen Kombinationen. Varianten sind ein Ergebnis, kein Ausgangspunkt. Das macht selbst hochkomplexe, modulare Produkte beherrschbar - ohne Daten-Explosion, ohne Pflege-Albtraum.

Der entscheidende Unterschied

Der Ausgangspunkt sind die Daten, nicht die Varianten. Dadurch kann Combeenation selbst hochkomplexe Produktportfolios effizient verwalten. Klassische Systeme setzen dagegen häufig auf einen variantenbasierten Ansatz.

Werfen wir einen detaillierten Blick auf den klassischen Ansatz der Mitbewerber im Vergleich zum Combeenation-Ansatz.

KLASSISCHER ANSATZ

Vordefinierte Varianten

  • Jede Kombination muss vorab angelegt werden
  • Jede Variante muss einzeln gepflegt werden
  • ERP und Shop benötigen Artikelstämme für alles
  • Explosion bei wachsender Modularität
  • Hoher, oft untragbarer Pflegeaufwand

Architektur basiert auf Varianten.

COMBEENATION

Dynamische Konfiguration

  • Daten enthalten nur Möglichkeiten und Regeln
  • Die Engine berechnet gültige Kombinationen
  • Eine Variante entsteht erst in Echtzeit
  • Übergabe an ERP/Shop nur bei Bedarf
  • Keine Vorab-Explosion von Artikeln

Architektur basiert auf Möglichkeiten.

Praxisbeispiel

Eine kleine Änderung - und alles ist aktuell.

Stellen Sie sich ein Produkt mit 27 Varianten vor. Die Traglast soll von 5 kg auf 7 kg geändert werden.

  • Klassisch (Manuelle Pflege): Bei einer Änderung der Traglast von 5 kg auf 7 kg sind 9 von 27 Varianten betroffen. Jede davon muss einzeln angefasst und aktualisiert werden — fehleranfällig, zeitraubend und mit jedem zusätzlichen Attribut schlimmer.
  • Combeenation (Eine Änderung): Sie ändern einen einzigen Datenpunkt. Die Engine wendet die Anpassung automatisch auf alle betroffenen Konfigurationen an — in Echtzeit, ohne manuelle Nacharbeit.
Combeenation Engine als zentrale Plattform für die Produktkonfiguration.
Praxisbeispiel

Dieselben Daten - 
unterschiedliche Ergebnisse.

Daten allein erzeugen noch keine guten Ergebnisse. Entscheidend ist, wie die Engine sie im jeweiligen Kontext interpretiert: Wer konfiguriert gerade? Für welchen Markt? Welche Optionen wurden bereits gewählt? Alle Kanäle greifen auf dieselben Daten zu – ohne doppelter Wartung.

An drei typischen Szenarien wird sichtbar, wie dieselbe Datenbasis unterschiedliche Anforderungen bedient:

Region

Ein Händler in Deutschland benötigt andere Optionen als ein Händler in Tschechien.

Sortiment, Zertifizierungen und Lieferoptionen passen sich automatisch an den jeweiligen Markt an – ohne separate Datenpflege oder doppelte Logik.

Währung

Preise und Rabattlogiken ändern sich je nach Markt automatisch mit.

Ob EUR, USD oder CHF: Preislisten, Staffelungen und Aufpreise werden dynamisch anhand der gewählten Region oder Vertriebssituation angewendet.

Situation

Technische Abhängigkeiten werden automatisch berücksichtigt.

Wird eine bestimmte Motorisierung gewählt, aktiviert die Engine automatisch kompatible Felgen, Bremsen oder Anhängelasten.

Bereit, in Möglichkeiten
zu denken?

Lassen Sie uns gemeinsam einen Konfigurator bauen, der mit Ihrem Produkt mitwächst - ohne dass Sie Millionen Varianten pflegen müssen.

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