5 Anzeichen dafür, dass Ihr Geschäftsmodell von einem Konfigurator profitiert

H+H Konfigurator

 

Immer mehr Unternehmen wählen Geschäftsmodelle, bei denen Produktindividualisierung eine zentrale Rolle spielt, z.B.: “build to order”, “assemble to order”, “configure to order”, “make to order” oder “engineer to order”. Für immer mehr Kunden bedeutet das, dass sie Produkte individuell und Ihren Wünschen entsprechend anpassen und kaufen können. 

Oft ist es erstaunlich, wie wenig Beachtung Customer Touch Points im Verkauf und im Angebotsprozess bekommen. Denn Lösungen für Configure-Price-Quote sind schon lange keine verstaubten, unübersichtlichen Excel-Konstrukte mehr, sondern hocheffiziente Vertriebstools. Dank 3D-Rendering in Echtzeit liefern CPQ-Konfiguratoren perfekte Modelle der individualisierten Produkte mit allen Produktspezifikationen für die verschiedensten ERP- und CRM-Systeme. 
 

Wann also ist es an der Zeit, einen Produktkonfigurator im Verkauf einzusetzen?   

  1. Ihre Kunden finden, dass Kataloge mittlerweile “oldschool” sind
    Der letzte Otto-Katalog ging im Frühjahr 2019 in Druck. Auch im B2B Geschäft mit variantenreichen Produkten haben seitenlange Kataloge ausgedient. Wer will sich heute noch sein Produkt anhand von Artikelnummern und Abbildungen zusammenstellen und vorstellen? Das geht schneller, angenehmer und digitaler.
     
  2. Sie wollen Ihren Angebotsprozess beschleunigen
    Manchmal dauert alles zu lange, ist zu kompliziert und fehleranfällig. Die vielen E-Mails müssten gar nicht sein, wenn der Kunde das Produktmodell bereits im Konfigurator sieht, bestellt und die Daten direkt im ERP-System Ihrer Firma landen.
     
  3. Selbst für die besten Vertriebsmitarbeiter ist ihr Produkt beinahe schon zu komplex
    Kann es sein, dass Ihre Verkäufer ein ganzes Regelwerk an Produktspezifikationen und Kompatibilitäts-Know-How so sehr beachten müssen, dass sie den Kunden aus dem Auge verlieren? Wenn Ihr Produkt in all seinen Teilen und Funktionen so komplex ist, dass sich neue Verkäufer schwer einlernen und vor Kunden unsicher sind, macht der Einsatz eines CPQ-Konfigurators Sinn. Dort wird das gesamte Produktwissen zentral verwaltet, standardisiert und ist von allen Mitarbeitern jederzeit abrufbar.
     
  4. Hohe Retourenquoten sind Ihnen ein Dorn im Auge 
    Retouren sind zwar unvermeidbar, lassen sich aber durch den Einsatz eines Konfigurators minimieren: die integrierte Produktlogik lässt Falscheingaben nicht zu, selbst bei den komplexesten Produkten. Dadurch ist die Fehlerquote Null, die Retouren schrumpfen und damit auch die Kosten. Und irgendwie ist so auch alles viel nachhaltiger.
     
  5. Zusatz-Services machen Ihr Produkt so richtig profitabel
    Den optimalen Service für jede Produktvariante schüttelt kein Verkäufer so einfach aus dem Ärmel. Es sei denn, er ist mit einem CPQ-Produktkonfigurator unterwegs, der auf Knopfdruck die besten Servicelösungen für alle erdenklichen Kundenwünsche parat hat.
     

Konfiguratorprojekte erfolgreich umsetzen

Welche enorme Hebelwirkung ein Produktkonfigurator im Verkauf haben kann, erarbeiten wir sehr gerne gemeinsam mit Ihnen. Verraten Sie uns Ihre Anforderungen und wir melden uns zu einem unverbindlichen Erstgespräch.

Als Rechereche-Plattform legen wir Ihnen die Configurator Database nahe, die weltweit größte Sammlung von digitalen Produktkonfiguratoren aus 17 unterschiedlichen Branchen.

 

Infographic building a configurator guidelines